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Plättchenreiche Plasma Behandlung (PRP)

Die Therapie mit plättchenreichem Plasma (PRP) – auch bekannt als Eigenbluttherapie oder platelet-rich plasma therapy – ist ein medizinisches Verfahren, bei dem körpereigenes Blut verarbeitet wird, um die Heilung von Gewebe zu fördern.

Es handelt sich bei PRP um den flüssigen Bestandteil des Blutes, der eine hohe Konzentration an Blutplättchen (Thrombozyten) enthält.

 

Diese Blutplättchen setzen Wachstumsfaktoren frei,

  • die Zellregeneration fördern,

  • die Wundheilung anregen,

  • und Entzündungen reduzieren können.

 

Wie läuft eine Behandlung ab?

Blutentnahme
Es wird dem Patienten eine kleine Menge Blut abgenommen (meist 10-30 ml).

Aufbereitung
Das Blut wird in einer Zentrifuge verarbeitet, sodass sich das plättchenreiche Plasma von den anderen Blutbestandteilen trennt.

Injektion
Das PRP wird gezielt – eventuell ultraschallkontrolliert – in das betroffene Gewebe (z. B. Gelenk, Sehne, Haut oder Kopfhaut) injiziert.

 

Anwendungsgebiete
PRP wird in unserer Praxis im schmerztherapeutisch oder sportmedizinischen Kontext eingesetzt, z. B. bei Sehnenreizungen (Tennisellenbogen, Achillessehne), Arthrose oder Muskelverletzungen.

 

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